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Wissenswertes aus unserem UnternehmenWir informieren Sie an dieser Stelle regelmäßig über neue Projekte und weitere Neuigkeiten.
Mai 2013: Stadtentwicklungskonzept Wohnen für die Stadt Celle beauftragt Das Stadtentwicklungskonzept Wohnen dient der Bewertung der aktuellen Situation und der zukünftigen Entwicklung des Wohnungsmarktes der Kreisstadtstadt Celle. Aufbauend auf umfangreichen Analyseergebnissen bilden Prognosen der wichtigsten wohnungsmarktrelevanten Einflussgrößen die Basis für die Festlegung von Entwicklungszielen. Daran anknüpfend werden praxistaugliche Handlungsempfehlungen und umsetzungsorientierte Maßnahmen für die Weiterentwicklung des Wohnungsmarktes erarbeitet. Ergebnis ist eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die Wohnungsmarktentwicklung und -politik Celle. ![]() April 2013: Wohnungsmarktentwicklung der Freien und Hansestadt Hamburg - GEWOS erstellt die Wohnungsmarktanalysen für alle bezirklichen Wohnungsbauprogramme 2014 Zur Konkretisierung der gesamtstädtischen Wohnungsbauziele legt jeder der sieben Hamburger Bezirke ein eigenes Wohnungsbauprogramm vor, das jährlich fortgeschrieben wird. Durch die gemeinsame Bearbeitung aller bezirklichen Analysen für die Wohnungsbauprogramme 2014 "aus einer Hand" kann eine einheitliche, vergleichbare Darstellung der Marktentwicklung erreicht werden und Prozesse stadtteil- und bezirksübergreifend erfasst und analysiert werden. April 2013: Wohnungsmarktbericht und Wohnungsmarktbarometer für Berlin erneut beauftragt Die Investitionsbank Berlin (IBB) veröffentlicht jährlich das Wohnungsmarktbarometer und den Wohnungsmarktbericht für die Bundeshauptstadt Berlin, um die kleinräumige Situation auf dem Berliner Wohnungsmarkt abzubilden und auf gesamtstädtische Entwicklungen hinzuweisen. Beide Veröffentlichungen erhöhen die Transparenz des Immobilienmarktes Berlin und helfen den Standort Berlin zu stärken. Für das Wohnungsmarktbarometer werden jährlich über 1.000 Experten für den Berliner Wohnungsmarkt zu Entwicklungstendenzen und Bedarfen auf bezirks- und gestamtstädtischer Ebene befragt. ![]() April 2013: Wohnraumversorgungskonzept Lüneburg beauftragt Im Auftrag der Lüneburger Wohnungsbau GmbH (LüWoBau) wird GEWOS ein Wohnraumversorgungskonzept für die Stadt Lüneburg erarbeiten. Die zugrundeliegende differenzierte Wohnungsmarktanalyse umfasst neben einer Analyse der Angebots- und der Nachfragesituation auf dem Wohnungsmarkt eine vertiefende Betrachtung des Handlungsfeldes preisgünstiger Wohnraum in Lüneburg. April 2013: Wohnungsmarktkonzept Lübeck 2030 vorgestellt Mit der "Zukunftsorientierten Stadtentwicklung Lübeck 2030" bereitet sich die Hansestadt strategisch auf die Herausforderungen des demografischen Wandels, die Veränderungen auf den Arbeitsmärkten und die Entwicklung der Nachfrage in verschiedenen Lebensbereichen vor. Im vergangenen Jahr wurden daher Konzepte zu den Themenbereichen Wohnen, Gewerbe, Landschaftsplan Klimawandel, Wertschöpfung Hafen sowie Tourismus erarbeitet und Ende März auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Bis zum Ende des Jahres 2013 sollen die Gutachten zu einem Gesamtkonzept miteinander verbunden werden. Das Wohnungsmarktkonzept von GEWOS legt den Fokus auf eine verstärkte Innenentwicklung zur Stabilisierung der bestehenden Infrastruktur. Der ermittelte Bedarf an Wohnungen im Mehrfamilienhausbereich soll durch Ersatzneubau auf bestehenden Wohnbauflächen oder bisher gewerblich genutzten Flächen realisiert werden. Über die Hälfte der benötigten zusätzlichen Wohneinheiten im Einfamilienhaus- und Stadthaussegment kann ebenfalls in bestehenden oder in der Entwicklung befindlichen Baugebieten entstehen. Wohnungsmarktkonzept Lübeck (pdf) Beitrag der LN Lokal "Studie: So zufrieden sind die Lübecker" März 2013: Stadtteilmarketing Bremen Hemelingen Im Auftrag des Stadtteilmarketing Hemelingen e.V. erarbeitet GEWOS in den kommenden Monaten ein Handlungskonzept für eine Neuausrichtung des Stadtteilmarketings des Bremer Stadtteils Hemelingen. Der Stadtteil Hemelingen verfügt mit den fünf Ortsteilen Arbergen, Hastedt, Hemelingen, Mahndorf und Sebaldsbrück über eine sehr vielfältige Struktur. Zentrales Ziel des Stadtteilmarketings ist die Entwicklung einer Marketingstrategie, die die Vielfalt des Stadtteils, die unterschiedlichen Angebote und Vorzüge für verschiedene Zielgruppen, herausarbeitet und diese unter einem gemeinsamen Dach-Thema kommuniziert. In die Erarbeitung werden die Bewohner des Stadtteils und engagierte Akteure vor Ort durch eine schriftliche Befragung sowie zwei Themen-Workshops eingebunden. Februar 2013: GEWOS erarbeitet das Zukunftskonzept Daseinsvorsorge für die Gemeinde Hohenweststedt und ihre Umlandgemeinden Die Gemeinde Hohenwestedt möchte sich gemeinsam mit ihren Umlandgemeinden mit einem Zukunftskonzept Daseinsvorsorge frühzeitig in die Lage versetzen, den demografischen Wandel und seine Folgen abschätzen zu können und Strategien für die Sicherung der Daseinsvorsorge zu entwickeln. Gefördert wird dieses Vorhaben durch ein vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und den Ländern eingerichtetes Städtebauförderungsprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke". Basierend auf einer umfassenden Analyse der Angebots- und Nachfragesituation in allen relevanten Themenfeldern werden im zweiten Schritt Strategien für die Gestaltung der zukünftigen Daseinsvorsorge erarbeitet und bewertet.
Januar 2013: Vorbereitung einer Sozialen Erhaltungsverordnung für das Untersuchungsgebiet Altona-Altstadt Im Hamburger Stadtteil Altona-Altstadt vollzieht sich seit Jahren ein sukzessiver Sanierungs- und Aufwertungsprozess. Aufgrund der zentralen Lage innerhalb des Hamburger Stadtgebietes, des Altbaubestandes und der Nähe zur Elbe ist der Stadtteil auch zunehmend für einkommensstärkere Haushalte attraktiv geworden. Seitens der Freien und Hansestadt Hamburg und des Bezirks Altona gibt es daher Befürchtungen, dass es infolge des anhaltenden Aufwertungsprozesses zu einer weiteren Verdrängung der ansässigen Wohnbevölkerung kommt, die soziale Durchmischung abnimmt und die Integrationskraft des Quartiers verloren geht. Um derartige Veränderungsprozesse abzudämpfen, kann in Hamburg das Instrument der Sozialen Erhaltungsverordnung nach § 172 Abs. 1 Nr. 2 BauGB zur Anwendung kommen. GEWOS ist von der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt beauftragt worden zu prüfen, ob die Voraussetzungen für das in Kraft treten einer Sozialen Erhaltungsverordnung für das Gebiet Altona-Altstadt gegeben sind. Diese Prüfung umfasst die Erhebung und Analyse von Daten zum Aufwertungs- und Verdrängungspotenzial sowie zum Verdrängungsdruck in dem Gebiet. Januar 2013: Zukunftskonzept Daseinsvorsorge für die Stadt Ratzeburg und das Umland Die Stadt Ratzeburg hat das GEWOS Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung mit der Erstellung eines Zukunftskonzeptes Daseinsvorsorge und eines Wohnungsmarktkonzeptes beauftragt. Mit der Aufnahme in das Bund-Länder-Programm „Kleine Städte und Gemeinden - überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“ wird die Stadt Ratzeburg in die Lage versetzt, ein Zukunftskonzept Daseinsvorsorge erarbeiten zu lassen und im Rahmen der Städtebauförderung umzusetzen. Die zentrale Aufgabe des Zukunftskonzepts Daseinsvorsorge besteht in der bedarfsgerechten Anpassung der sozialen und technischen Infrastruktur an die sich stetig verändernden Rahmenbedingungen. Dabei darf ein solches Konzept nicht als formelles Planwerk missverstanden, sondern kann als ein Diskussionsprozess über Qualitäten und Bedarfe der Daseinsvorsorge angesehen werden, der in umsetzungsorientierten Anpassungsstrategien und Maßnahmen münden kann. Die Grundlage für das Zukunftskonzept bildet die Erfassung der für Ratzeburg und das Umland wichtigsten Einrichtungen und infrastrukturellen Angebote, wie z.B. im Bereich der medizinischen Versorgung, von Kinderbetreuungs- und Bildungsangeboten, Senioreneinrichtungen, Sport- und Freizeitmöglichkeiten und dem öffentlichen Personennahverkehrs. Durch den anschließenden Abgleich des Angebotes und der Nachfrage werden Versorgungsdefizite aufgezeigt, Handlungserfordernisse identifiziert und anschließend mit konkreten Maßnahmen unterlegt werden.
Januar 2013: Zukunftskonzepte für die Gemeinden Lensahn und Neustadt in Holstein beauftragt Die in ihrer Entwicklung eng verbundenen Gemeinden Lensahn und Neustadt in Holstein bilden zusammen einen der wichtigsten zentralen Orte im Osten Schleswig-Holsteins. Als Unterzentren erfüllen sie auch zahlreiche Teilfunktionen eines Mittelzentrums. In den vergangenen Jahren konnten die Gemeinden eine vergleichsweise stabile Bevölkerungsentwicklung verzeichnen, die sukzessive Veränderung der Altersstruktur erfordert aber eine Anpassung der Arten, Quantitäten und Qualitäten von Dienstleistungsangeboten und Infrastrukturen. Um diese negativen Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Entwicklung des ländlichen Raumes und seiner Zentren einzudämmen und auch zukünftig die Daseinsvorsorge zu gewährleisten, haben das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und die Länder das Städtebauförderungsprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke" gestartet. Mithilfe dieses Programms der Städtebauförderung werden Kommunen unterstützt, die mit einem integrierten Ansatz, in einer städtebaulichen Gesamtmaßnahme und einem kooperativen interkommunalen Ansatz auf die Folgen der demografischen Entwicklung reagieren, mit dem Ziel, die Daseinsvorsorge zu sichern und Infrastruktur und Dienstleistungen an die veränderten Rahmenbedingungen anzupassen. Die Erstellung eines solchen Zukunftskonzeptes für die Gemeinden beinhaltet - basierend auf einer umfassenden Analyse der Angebots- und Nachfragesituation in allen relevanten Themenfeldern - die Erarbeitung und Bewertung von Strategien der zukünftigen Daseinsvorsorge. Diese Arbeit wird gemeinsam mit einer den gesamten Prozess begleitenden Lenkungsgruppe sowie mehreren thematischen Arbeitsgruppen geleistet. Es ist zudem geplant, die Bürger von Lensahn und Neustadt in Holstein durch eine Homepage zum Zukunftskonzept, regelmäßige Pressearbeit und eine öffentliche Informationsveranstaltung in die Konzepterstellung einzubinden. Januar 2013: Wohnungsmarktstudie Geesthacht "Wohnen im Westhafen" Die Bereitstellung eines attraktiven und quantitativ ausreichenden Wohnungsangebots ist eine entscheidende Voraussetzung für die Stabilisierung einer günstigen Bevölkerungsentwicklung. Diese Erkenntnis setzt die Stadt Geesthacht, im Einzugsbereich von Hamburg gelegen, konsequent um. Seit 2001 wird der umfangreiche Maßnahmenplan "Geesthacht an die Elbe" realisiert, der die Innenstadt mit dem Hafenareal verknüpfen soll. Auf einem an das Planungsgebiet angrenzenden, 12 ha großen brachliegenden Areal ist zudem die Entwicklung eines neuen Wohngebiets "Wohnen im Westhafen" geplant. Vor der Umsetzung des 450 bis 500 Wohnungen umfassenden Bauvorhabens wird GEWOS im Auftrag der Stadt Geesthacht in einem Markt- und Standortgutachten prüfen, inwieweit das zusätzliche Angebot auf dem Wohnungsmarkt platzierbar ist. In diesem Zusammenhang wird GEWOS unter anderem untersuchen, welche Bedarfe quantitativ und qualitativ auf dem Geesthachter Wohnungsmarkt bestehen und welche Zielgruppen mit dem Bauvorhaben angesprochen werden können.
Dezember 2012: Forschungsprojekt: Strategien der Anbieter von Mietwohnungen und selbstnutzender Eigentümer auf eine verminderte und veränderte Nachfrage in sich entspannenden Wohnungsmärkten Erstmals werden künftig weite Regionen in Deutschland von z.T. drastischen Prozessen des demografischen Wandels und des Bevölkerungsrückgangs betroffen sein, die erhebliche Auswirkungen auf die Nachfrage am Wohnungs- und Immobilienmarkt haben werden. Damit stellt sich die Frage, wie die Eigentümer von Mietwohnungen und Selbstnutzer von Immobilien auf diese Veränderungen reagieren, welche Strategien sie im Umgang mit ihren Beständen entwickeln und wie sich diese auf die Wohnungsmärkte auswirken. Diesem Fragenkomplex wird GEWOS in einer Arbeitsgemeinschaft mit dem IfS - Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik GmbH sowie dem B.B.S.M. - Brandenburgische Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung mbH im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) nachgehen.
Dezember 2012: Wohnbedarfsanalyse Heidelberg beauftragt Heidelberg gehört zu den Städten in Deutschland mit hoher Nachfrage. Diese äußert sich in einem angespannten Wohnungsmarkt mit hohem Mietpreisniveau. Bis 2015 werden jedoch voraussichtlich alle 8.000 Angehörigen der US-Armee und ihre Familien die Stadt verlassen. Sie hinterlassen rund 2.500 Wohnungen und eine Fläche von fast 200 Hektar. Um den veränderten Rahmenbedingungen frühzeitig auch planerisch zu begegnen, hat die Stadt Heidelberg GEWOS mit der Erarbeitung einer differenzierten Wohnbedarfsprognose unter spezieller Berücksichtigung der Truppenabzüge beauftragt. Ziel der Untersuchung ist, den künftigen Wohnbedarf der Stadt differenziert nach Zielgruppen und Gebäudetypen abzuleiten. ![]() November 2012: Auftaktveranstaltung zum ISEK Delmenhorst Im Jahr 2013 erstellt GEWOS ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) für die Stadt Delmenhorst. Ziel ist es, unter intensiver Einbindung der Bürgerinnen und Bürger, lokaler Experten und der städtischen Fachabteilungen eine Leitlinie für die Zukunft der Stadt zu entwickeln, an der sich künftige politische Entscheidungen orientieren können. Am 30.11.2012 fand die öffentliche Auftaktveranstaltung zum ISEK Delmenhorst im großen Sitzungssaal des Rathauses statt. Nach einer Erläuterung des Vorgehens bei der Erarbeitung des ISEKs wurden die anwesenden Bürgerinnen und Bürger gebeten, jeweils Lob und Kritik zu verschiedenen Themenfeldern in Bezug auf die Stadt Delmenhorst zu äußern. Informationen zum ISEK auf der Homepage der Stadt Delmenhorst Artikel der Nordwestzeitung zur Auftaktveranstaltung Artikel des Weser Kuriers zur Ankündigung der Auftaktveranstaltung ![]() Oktober 2012: Zukunftskonzept Daseinsvorsorge und Wohnungsmarktkonzept Glückstadt Viele Kommunen im ländlichen Raum müssen sich auf schrumpfende oder allenfalls stagnierende Bevölkerungszahlen einstellen. Aus sinkenden Einwohnerzahlen resultieren zwangsläufig auch rückläufige kommunale und privatwirtschaftliche Einnahmen vor Ort. Der Erhalt der kommunalen Infrastruktur wird so immer schwieriger, private Betreiber von Einzelhandels-, Dienstleistungs- und Infrastrukturbetrieben gelangen vielfach an ihre wirtschaftlichen Grenzen. Ausdünnungen des Angebotes an zentralen Gütern und Leistungen sind die Folge. Diese wirken sich aber gerade im dünn besiedelten ländlichen Raum negativ aus. Um die negativen Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Entwicklung des ländlichen Raumes und seiner Zentren einzudämmen und um auch zukünftig die Daseinsvorsorge zu gewährleisten, haben das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und die Länder das Städtebauförderungsprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke" gestartet. In diesem Rahmen hat die Stadt Glückstadt eine Kooperation aus GEWOS und GGR - Gertz Gutsche Rümenapp mit der Erstellung eines Zukunftskonzepts Daseinsvorsorge beauftragt. Basierend auf einer umfassenden Analyse der Angebots- und Nachfragesituation in allen relevanten Themenfeldern werden hierfür Strategien der zukünftigen Daseinsvorsorge erarbeitet und bewertet. Ergänzend wird GEWOS das Themenfeld Wohnen in einem Wohnungsmarktkonzept für die Stadt Glückstadt vertiefen. Artikel aus der Norddeutschen Rundschau
Oktober 2012: ISEK Delmenhorst beauftragt Resultierend aus der sich wandelnden Haushaltszusammensetzung und Altersstruktur der Bevölkerung verändern sich die Ansprüche an Wohnraum, Freizeit- und Unterstützungsangebote. Auf diese Veränderungen müssen sich Städte und die dortigen Akteure einstellen, um langfristig attraktive Standorte für Unternehmen und beliebte Wohnorte zu bleiben. Die Stadt Delmenhorst hat frühzeitig erkannt, dass es sinnvoll ist, eine ressortübergreifende Strategie für die zukünftige Stadtentwicklung zu entwickeln, die von den lokalen Akteuren und der breiten Öffentlichkeit mitgetragen wird. Hierfür soll ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet werden, mit dem GEWOS aktuell beauftragt wurde. Auf der Grundlage der umfangreichen, zumeist sektoral ausgerichteten Vorarbeiten, die die Stadt Delmenhorst in den vergangenen Jahren bereits geleistet hat, gilt es, eine fächerübergreifende Gesamtstrategie für die Stadtentwicklung zu erarbeiten und unter Beteiligung der Öffentlichkeit einvernehmlich abzustimmen. Neben der Strategieentwicklung stellen daher die öffentliche Vermittlung der Analyseergebnisse und die Moderation von Beteiligungsprozessen einen wichtigen Schwerpunkt von GEWOS Tätigkeit in Delmenhorst dar.
Oktober 2012: GEWOS Immobilienmarktanalyse IMA® ermittelt steigende Umsätze in allen Segmenten Die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt war in Deutschland 2011 durchweg positiv. In einem unsicheren internationalen Umfeld gilt Deutschland als attraktiver Immobilien-Standort für Investoren. Gleichzeitig wird die positive Entwicklung durch das steigende Interesse privater Anleger in Sachwerte begünstigt. GEWOS geht für 2012 von weiter steigenden Umsatzzuwächsen sowohl für den Markt der Gewerbeimmobilien als auch für die Segmente des Wohneigentums aus. Dies geht aus den Ergebnissen der aktuellen Immobilienmarktanalyse IMA® hervor, mit der GEWOS jährlich die Transaktionen und Finanzierungsvorgänge auf den deutschen Immobilienmärkten abbildet. In der exklusiv durchgeführten bundesweiten Erhebung werden auf der Basis von knapp 900.000 Kauffällen auf kleinräumiger Ebene Umsätze und Preise in den einzelnen Teilmärkten ermittelt und für zwei Jahre prognostiziert. ![]() März 2012: Aktualisierung des Hamburger Mietenspiegels 2013 Nach dem derzeit gültigen Hamburger Mietenspiegel 2011 wurde GEWOS auch mit der Aktualisierung des Mietenspiegels für das Jahr 2013 beauftragt. Die Erhebung des Mietniveaus bei Wohnungen unterschiedlicher Baualtersklassen und Ausstattungsstandards erfolgt erneut unter Berücksichtigung des energetischen Zustands der Wohngebäude. Hierfür werden die Vermieter einer repräsentativen Stichprobe von 5.000 Gebäuden in Hamburg kontaktiert und um Angaben zu den Energieverbrauchskennwerten gebeten. März 2012: Flächenbedarfsprognose Göttingen Als Grundlage für die Neuaufstellung eines Flächennutzungsplans für die Stadt Göttingen wurde GEWOS mit der Ermittlung der Wohnraum- und Flächenbedarfe bis zum Jahr 2025 beauftragt. Im Rahmen der Prognose wird eruiert, wie sich der quantitative und qualitative Wohnflächenbedarf auf kleinräumiger Ebene darstellt. Weiter ist zu klären, in welchen Teilräumen Neubauvorhaben vorrangig entwickelt werden können und wo Nachverdichtungsmöglichkeiten bestehen bzw. Umwidmungen von Flächen möglich sind. Ferner ist aufzuzeigen, welche Anpassungen der vorhandenen Wohnungsbestände an die sich verändernden Bedarfe der Nachfrager und aus wirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten sinnvoll und möglich sind. Neben der Bestimmung des Umfangs und der Struktur der gegenwärtigen und zukünftigen Wohnungsnachfrage in Göttingen wird GEWOS hierfür eine Bewertung der bereits ausgewiesenen und der noch verfügbaren Wohnbauflächen vornehmen und den Umfang der mittel- bis langfristig zusätzlich bereitzustellenden Wohnbauflächen quantifizieren. |
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